Interviews

Hier ist eine Sammlung verschiedener Interviews mit den Old Shatterhand Darstellern diverser Karl-May-Bühnen.

Viel Spaß beim Lesen.

Helmut Urban - Old Shatterhand aus Dasing

Die Werte Karl Mays sind heute aktueller denn je!

Für die Besucher der österreichischen Karl-May-Bühnen ist er schon lange kein Unbekannter mehr, der Wiener Schauspieler Helmut Urban. Mit seinem ersten Engagement 2012 in Dasing ist er nun auch für das deutsche Karl-May-Publikum ein Begriff und ein fester Bestandteil der Süddeutschen Karl May Festspiele von Dasing. Der gelernte Hufschmied kam 2004 über seine Liebe zu den Pferden und durch den Kontakt einer seiner Kundinnen, zu einer Rolle im Ensemble der Karl-May-Spiele in Weitensfeld (Kärnten). Von hier aus führte ihn sein Weg in den darauffolgenden Jahren und in verschiedenen Rollen, weiter zu den Bühnen in Gföhl, Winzendorf und weiter nach Dasing. Hier spielte er sich an der Seite von Winnetou-Darsteller Matthias M., als dessen Blutsbruder Old Shatterhand, schnell in die Herzen des Dasinger Publikums. Insbesondere das harmonische Zusammenspiel der beiden Schauspieler konnte von Anfang an überzeugen und die Hoffnung des Publikums, hier ein Blutsbrüderpaar zu sehen, welches sich etabliert und über viele Jahre zusammen spielt, wurde bisher nicht enttäuscht. Da Helmut Urban ein passionierter Reiter und erfahrener Showkämpfer ist, kommt in Dasing natürlich auch die Action nicht zu kurz. Handfeste Schlägereien, gewagte Sprünge durch ein Fenster oder aus der Höhle, die Feuerwand der Explosion so nah dahinter, dass das Publikum mehr als einmal glaubt: Gleich brennt nicht nur das Objekt, sondern auch der Darsteller. Auch in der Western-City ist der wandlungsfähige Schauspieler tagsüber regelmäßig zu sehen. Morgens sorgt er noch als "Wyatt Earp" auf dem Stadtplatz für Recht und Ordnung, moderiert im Laufe des Tages die diversen Shows, um dann am Nachmittag und Abend, gemeinsam mit seinem Blutsbruder, als Old Shatterhand für Recht und Gerechtigkeit auf der Freilichtbühne zu kämpfen. Neben seinen Auftritten bei den Karl-May-Bühnen kann man Helmut Urban in seiner Heimatstadt Wien regelmäßig in Kabarettstücken und verschiedenen Theaterinszenierungen zu sehen bekommen. Wir sprachen mit dem sympathischen Darsteller in Dasing über seine Arbeit.

 

Wie ist es zu deinem Engagement in Dasing gekommen?

Nachdem ich vorher acht Jahre Karl May in Österreich gespielt habe und es dort, aufgrund eines Managementwechsels der Winzendorfer Bühne, für mich nicht mehr weiter ging, habe ich Peter Görlach angerufen, ob er denn eine Rolle für mich habe. Peter Görlach war da schon Textbuchautor und Regisseur in dasing. Zunächst musste er leider "Nein" sagen, da Fred Rai noch einmal als Old Surehand auftreten wollte, und dann hat er mich um Weihnachten herum angerufen. Es würde nun doch ein Old Shatterhand benötigt und so fragte mich Peter, ob ich Lust und Zeit hätte, und ich habe zugestimmt. Wir haben uns im Januar in Wien getroffen, im April haben die Proben angefangen, und da war ich dann schon dabei.

 

Gibt es einen Unterschied zwischen den österreichischen Bühnen und der Bühne in Dasing?

Die Bühnen in Österreich sind nicht so wesentlich größer. Winzendorf war von der Fläche ähnlich groß, es waren aber teilweise noch andere Reitmöglichkeiten vorhanden. Aber der Ablauf an den Bühnen ist immer ähnlich. Man beginnt mit den Darstellern zu proben, dann kommen kurze Zeit später die Reiter dazu, danach werden die Statisten dazu gestellt. Letztendlich kommen dann die Musik und die Pyrotechnik dazu und dann wird das Stück fertig auf die Bühne gestellt. Also der Ablauf hier hat sich zu dem auf den österreichischen Bühnen nicht wirklich unterschieden.

 

Hast du in Österreich nur den Old Shatterhand gespielt, oder auch andere Rollen?

Ich habe in Weitensfeld (Kärnten) mit Rattler in "Winnetou I" angefangen, im Jahr darauf war ich dann Emery Forster in "Winnetou II". In Gföhl habe ich weiter gemacht mit Bloody-Fox bei "Unter Geiern" und dem Bankier Duncan in "Der Ölprinz". Dann habe ich drei Jahre den Old Shatterhand in Winzendorf gespielt und zuletzt dort auch noch einmal Rattler in "Winnetou I".

 

Wer gefällt dir besser? Der Old Shatterhand oder die bösen Rollen?

Der Böse bietet schauspielerisch mehr Möglichkeiten, die Rolle kann auf verschiedenste Art und Weise angelegt werden. Bei Old Shatterhand ist man doch eher eingeschränkt in der Darstellung. Der Zuschauer hat ja von seinem Charakter eher das vorgefertigte  Bild des glamourösen Helden. Das heißt, als Darsteller kannst du weder übertrieben sarkastisch werden, noch in die humorige Schiene abgleiten.

 

Gibt es noch eine Rolle, außer Old Shatterhand, die du gern einmal spielen würdest?

Bei Karl May habe ich immer gesagt, würde ich gerne einmal einen Sam Hawkins spielen, das wäre lustig, der würde mich irgendwie reizen. Oder gerne auch einen Klekih-petra. Aber da liegen dann erst mal noch ein paar Jahre Pause dazwischen.

 

Bist du gelernter Schauspieler, oder eher ein Quereinsteiger?

Ich bin ein Quereinsteiger. Ich habe mit den Karl-May-Festspielen angefangen, das war 2004. Durch die Kontakte, die sich da ergeben haben, kamen dann auch andere Rollenangebote und andere Aufgabengebiete dazu, hauptsächlich Komödie. Aber ich habe auch diverse Schauspielkurse und -workshops gemacht, mich regelmäßig weiter gebildet. Und jetzt mache ich diesen Beruf seit 2004 in Vollzeit.

 

Hattest du vor deinen Engagements schon Kontakt zu Karl May?

Der erste Kontakt, lange vor den Karl-May-Filmen oder auch seinen Büchern, waren die Europa-Hörspielplatten mit den Stimmen von Konrad Halver als Winnetou und Michael Poelchau als Old Shatterhand. Auf den Plattenhüllen waren immer Bilder aus den Inszenierungen von Bad Segeberg der  60er Jahre, mit Heinz-Ingo Hilgers und Harry Walther. Und das hat in meiner Kindheit und in meiner Phantasie für immer mein ganz persönliches Bild von Winnetou und Old Shatterhand geprägt.

 

Wie ist die Arbeit in Dasing für dich, speziell die Zusammenarbeit mit Matthias M.?

Großartig! Gerade mit Matthias ist es ein blindes Verständnis und es gibt viele Szenen, die sich während der Proben einfach so ergeben, ohne dass wir uns dazu großartig etwas erarbeiten müssten. Das sind so einfache Dinge wie der Blickkontakt. Es passt einfach die Chemie zwischen uns beiden, auf der Bühne und auch außerhalb.

 

Was bedeutet es dir, diese Rolle als Old Shatterhand verkörpern zu dürfen?

Es ist ein kleiner Jugendtraum, der wahr wird und der Old Shatterhand macht insofern Spaß, weil man mit ihm auch die Botschaften von Karl May transportieren darf: von Frieden, Völkerverständigung, Gleichheit für alle, Gerechtigkeit. Es macht schon wirklich Freude, dass dem Publikum zu vermitteln.

 

Denkst du, dass die Werte von Karl May heute noch aktuell sind?

Ich glaube heute mehr denn je. Gerade Zeiten von Flüchtlingskrisen, religiös motiviertem Terror, rechtspopulistischen Hetzkampanjen, Diskriminierung und Ähnlichem ist es wichtig, diese Werte auch selbst zu leben.

 

Was machst du in der Zeit zwischen den Festspielsaisons?

Ich bin wieder mit meiner Kabarettgruppe "Die Giftzwerge" auf Tournee durch Österreich und bin so in den Wintermonaten viel unterwegs. Ich mache Hörspiele für Kinder, meinen Werbe- und Synchronsprecher und natürlich mein zweites Standbein: Werbegrafik. Es wird mir also nicht langweilig über den Winter und im April beginnen dann schon wieder die Vorbereitungen auf die kommende Saison.

Kai Noll - Old Shatterhand aus Elspe

Old Shatterhand war ein Kindheitswunsch

Kai Noll zog es schon sehr früh vor Publikum. Bereits im jugendlichen Alter von 13 Jahren zogen Kai und ein Freund, jeweils mit einer Gitarre im Arm und drei Akkorden im Repertoire, in Hamburgs Fußgängerzonen, um dort Straßenmusik zu machen. Zunächst recht erfolglos, doch dieser stellte sich nach und nach ein. Mitte der 80er Jahre verdiente Kai sich seinen Lebensunterhalt als Straßenmusiker und war in Hamburg, Stockholm und Oslo unterwegs. Dabei lernte er den Engländer David Younger kennen. Fortan bildeten sie das Duo Noll & Younger und zogen gemeinsam erfolgreich durch die Straßen. Auf dem Höhepunkt des Erfolges verschwand plötzlich David Younger von einem Tag auf den anderen und ließ einen frustrierten Kai zurück. 

In den Jahren 1986 und 1987 trat Kai unter dem Künstlernamen „Kai Morgan“ auf und es erschienen die  Maxi-Singles „Secret Lover“ und „`Cause I Want You“. Musikalisch waren die Titel dem damals sehr populären Italo-Disco-Stil zuzuordnen, doch der große, dauerhafte Durchbruch als Sänger gelang ihm damit leider nicht, auch wenn ihn Konzerte bis ins ferne China führten.  

Anfang der 90er Jahre besuchte Kai ein Konzert, bei dem er von der Band schlichtweg begeistert war. Nach dem Konzert trat er mit den Bandmitgliedern in Kontakt und kurzerhand die Band „UsBest“ gegründet. Nachdem genügend Songmaterial geschrieben war, spielte die Band zunächst auf kleineren Konzerten und Bühnen. Doch angesichts ihres charismatischen Frontmanns Kai Noll, der die Fans anzuziehen und zu begeistern weiß, wuchs die Fangemeinde rasch und die Konzerte wurden größer. Ein Management wurde gesucht und gefunden, im Frühjahr 1993 wurde die erste CD „Ten on One“ aufgenommen und ging ab August 1993 in den Vertrieb. CD-Bestellungen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem Ausland und eine Konzerttournee durch die BRD folgten. Doch noch vor der geplanten Veröffentlichung ihres zweiten Albums im Jahre 1996 trennte sich „UsBest“. Es sollte nur eine kreative Pause werden, doch sie dauerte länger als erwartet.

In der Zwischenzeit war in Kai der Wunsch herangereift, eine Schauspielausbildung zu durchlaufen. Mit 29 war er damals für eine Schauspielausbildung bereits relativ alt und es war schwierig, einen Platz zu bekommen. 1995 konnte er sich dann doch, mit Besuch der Schauspielschule bei "Doris Kirchner Bühnenstudio der darstellenden Künste in Hamburg", seinen Wunsch erfüllen. Außerdem durchlief er eine Ausbildung in der Musikschule Armin Schneider und nahm Gesangsunterricht bei Karin Ploog. 1996, nach der Trennung von UsBest, wurde Kai in Hamburg für die Hauptrolle des "Pico" in dem Musical „Starclub, die Story“ engagiert. Weitere Musical- und Theaterrollen folgten, u. a. in der „Rocky Horror Picture Show".

Ab 1999 war Kai dann der Frontmann der Coverband „Herbert Müller Maffay“. Nomen est omen: gecovert wurden hauptsächlich Songs der Sänger Herbert Grönemeyer, Marius Müller Westernhagen und Peter Maffay. Doch mit dem Engagement für die RTL-Serie „Unter uns“ im Jahre 2003 und dem damit verbundenen Umzug nach Köln, war auch diese Band Geschichte und die schauspielerische Arbeit stand wieder an erster Stelle. Seitdem steht er als Rufus Sturm vor den Fernsehkameras und ist regelmäßig im RTL-Vorabendprogramm zu sehen.

2005 wurde Kai Noll für die Rolle des Old Shatterhand, an der Seite von Winnetou-Darsteller Benjamin Armbruster, beim Elspe Festival engagiert. Eine Traumrolle für ihn. Reiten, kämpfen, live spielen vor Tausenden Zuschauern hat seinen eigenen Reiz für einen Schauspieler. Auch wenn es viel Fahrerei war, morgens in Köln vor der Kamera zu stehen und nachmittags in Elspe auf der Bühne, setzte er sein Engagement 2006 und 2007 fort und stand auch in der winterlichen Dinnershow mit auf der Elsper Showbühne. Nach der Dinnershow 2007 endete das Engagement in Elspe und es war neben den Dreharbeiten in Köln wieder ein wenig mehr Zeit für die Musik. Auftritte mit seiner ehemaligen Band "Herbert Müller Maffay" im Hamburger Raum, sowie eine CD-Veröffentlichung und Konzert-Tour als Leadsänger der Band "Crush Zac Begg and an Friend" folgten. 2012 nahm Kai mit seiner Band "Noll" das Musikalbum "Gemeingefährlich" auf mit Titeln, die er selber geschrieben und komponiert hat.

2015 kam nicht nur für die Elspe-Fans, sondern auch die Kai Noll-Fans die große Überraschung: Kai kehrte als Old Shatterhand auf die Elsper Freilichtbühne zurück. An der Seite von Winnetou-Darsteller Jean-Marc Birkholz kämpft er seitdem wieder für Recht und Gerechtigkeit auf der Naturbühne am Rübenkamp. Die beiden Schauspieler waren sich von Anfang an sympathisch und das merkt man auch auf der großen Freilichtbühne. Mit kleinen Blicken und Gesten stehen sie ständig im nonverbalen Dialog und bilden ein harmonisches Duo. Nach zwei erfolgreichen Saisons stehen die Chancen gut, dass dieses Duo auch in den kommenden drei Jahren auf der der Elsper Bühne zu sehen sein wird. Die Karl May Festspiele von Elspe planen von 2017 an in Folge „Winnetou I“, „Winnetou II“, und „Winnetou III zu spielen.  Anlass für uns, dem sympathischen Schauspieler einige Fragen zu stellen.

 

Von 2005 - 2007 warst du schon mal in Elspe auf der Bühne zu sehen. Wie kam es 2015 zu dem erneuten Engagement?

Ich habe ja den Kontakt zur Bühne eigentlich immer gehalten. Ich habe viel Kontakt zu Harald Heufer und bin hier jede Saison mal aufgetaucht und habe mir das Stück angeguckt. Und 2014 kamen wir dann noch mal so ins Gespräch und da hatte es sich ergeben, dass ein neuer Darsteller für den Old Shatterhand gesucht wird und da habe ich gesagt: ja, warum eigentlich nicht.

 

Wie war die Rückkehr an die Bühne für dich?

Es war so ein bisschen, als ob man nie weg gewesen wäre.

 

Damals stand Benjamin Armbruster als Winnetou an deiner Seite, jetzt ist es Jean-Marc-Birkholz. Wie war/ist die jeweilige Zusammenarbeit?

Die Zusammenarbeit war immer super. Ich habe gerne mit Benjamin zusammen gespielt und ich spiele sehr, sehr gerne mit Jean-Marc zusammen.

 

Jean-Marc ist aktuell in der zweiten Saison dein Blutsbruder. Nähert man sich in der langen Zeit der Zusammenarbeit auch privat an?

Kann man so sagen. (lacht)

 

Was schätzt du an deinem Blutsbruder Jean-Marc und was an der Romanvorlage von Karl May hinsichtlich der Freundschaftgeschichte?

Ich schätze an Jean-Marc dass er, genau wie die Romanfigur, im echten Leben zu wahrer Freundschaft fähig ist. Er ist integer, er ist loyal, er ist intelligent und er ist ein wirklicher Freund.

 

Was bedeutet es dir, den Old Shatterhand verkörpern zu dürfen?

Nach wie vor immer noch ein Kindheitswunsch, der erfüllt wurde im Alter.

 

Was bedeutet das Wort Blutsbruder für dich persönlich? Welche Eigenschaften müsste jemand dafür mitbringen?

Loyalität, Ehrlichkeit - auch wenn die manchmal unbequem ist -, und bedingungsloses Einstehen für den anderen.

 

Hast du vor deinen Engagements in Elspe bereits Kontakt zu Karl May gehabt?

Ja klar. Ich habe als Kind die Platten mit den Hörspielen rauf und runter gehört und auch die Bücher gelesen. Meine Oma war immer etwas angenervt, weil ich über Stühle und Bänke geturnt bin, wenn diese Hörspiele liefen und ich auch öfter mal versucht habe, sie an einen improvisierten Marterpfahl anzubinden. Aber das hat sie dann nicht mitgemacht.

 

Du stehst nach wie vor für die RTL-Serie "Unter Uns" vor der Kamera. Wie lassen sich die Dreharbeiten und das Engagement in Elspe miteinander verbinden?

Mit viel Fahrerei.

 

Was macht dir mehr Spaß? Die Dreharbeiten oder die Arbeit auf der Freilichtbühne bei Wind und Wetter?

Das sind zwei verschiedene Arten zu arbeiten und ich kann jetzt keine Aussage treffen, was mit mehr Spaß macht oder besser gefällt. Das eine gefällt mir in dem Bereich besser, das ich vor der Kamera z. B. sehr kleine Sachen machen kann, die trotzdem noch wirken und die auf der Bühne verloren sind. Was aber bei der Bühne ein großer Vorteil ist, ist der direkte Kontakt zum Publikum, der ist natürlich unbezahlbar.

 

Karl May war ein großer Märchenerzähler und es pilgern heute noch jährlich hunderttausende von Besuchern zu den Karl May Bühnen in Österreich. Was denkst du, können wir heute noch von Karl May lernen?

Ehre, Freundschaft, Toleranz - besonders anderen Rassen gegenüber - und versuchen, einfach eine bessere Welt zu schaffen.

 

Old Shatterhand engagiert sich immer für die Schwachen, was bedeutet dir selber persönliches Engagement?

Ich finde, es ist ein Muss. Also wenn du die Möglichkeit hast zu helfen, dann ist es ganz klar, dass du das auch tun musst. Wenn ich Anfragen bekommen, oder wenn ich die Chance sehe, etwas zu tun, dann tue ich das auch sehr gerne. Das bedeutet mir sehr viel.